The Square

von Ruben Östlund

 

Christian (Claes Bang) ist der smarte Kurator eines großen Museums in Stockholm. Die nächste spektakuläre Ausstellung, die er vorbereitet, ist „The Square“. Es handelt sich um einen Platz, der als moralische Schutzzone fungieren und das schwindende Vertrauen in die Gemeinschaft hinterfragen soll. Doch wie bei den meisten modernen Menschen reicht auch bei Christian das Vertrauen nicht weit – er wohnt abgeschottet in einem stylishen Apartment und würde seinen Tesla nicht unbeaufsichtigt in einer zwielichtigen Gegend parken. Als Christian ausgeraubt wird und ihm kurz darauf die provokante Mediakampagne zu „The Square“ um die Ohren fliegt, geraten sein Selbstverständnis wie auch sein Gesellschaftsbild schwer ins Wanken.

Prämiert mit der Goldenen Palme der Filmfestspiele von Cannes begibt sich THE SQUARE in die schillernde Welt der modernen Kunst und öffnet ihre moralischen Falltüren. In seiner klug inszenierten und äußerst unterhaltsamen Satire wirft Regisseur Ruben Östlund (HÖHERE GEWALT) brisante Fragen zum Zustand der heutigen Gesellschaft auf. Neben Hauptdarsteller Claes Bang (DIE BRÜCKE) vereint Östlund die Schauspiel-Stars Elisabeth Moss (MAD MEN) und Dominic West (THE WIRE) in seinem Ensemble.

„Solch einen Cannes-Gewinner gab es noch nie!“ – USA Today

„Eine grandiose Gesellschaftssatire“ – Spiegel Online

„Durchgehend unterhaltsam, erschreckend, amüsant oder auch furchteinflößend“– SRF Kultur

„Ein bitterböser Genuss“ – The Playlist

„Eine lakonisch-beißende Gesellschaftskritik und ein intellektueller Spaß“ – taz

„Das Überraschende an THE SQUARE ist: Diese Entlarvung unserer Selbstgerechtigkeit macht einen Heidenspaß.“ – Zeit Online

„Ein starkes, aufwühlendes Werk“ – The Hollywood Reporter

„Eine einzigartige, mitunter unangenehme und essentielle Seherfahrung, die unter die Haut geht.“ – Screen Daily

„Ruben Östlund hat einen Film gemacht über Scheinheiligkeit. Er beginnt wie eine Komödie und überrascht dann mit einem düsteren Sog… Ein wahres Zuckerl!“ –  ttt

„Ein Film, der gesellschaftliche Relevanz, künstlerischen Anspruch und Unterhaltung elegant zu verbinden weiß.“ – der Freitag

„Klug und zum Schreien komisch“ – New York Times Magazine

„Einfach brillant!“ – Vanity Fair

Vorstellungen

Donnerstag 19. Okt.
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