DE 2025 | Regie: Matthias Ditscherlein |Darsteller: Franz Himpsl, Irene Himpsl, Xaver Himpsl, Ludwig Himpsl, Franz Himpsl jr. | Genre: Dokumentation | 92 Min. | FSK 0
In seinem Dokumentarfilm begleitet Regisseur Matthias Ditscherlein die Münchner Musikerfamilie Himpsl auf ihren Reisen um die Welt. Mit ihrer Band „Unterbiberger Hofmusik“ gelten sie seit den 1990er-Jahren als Pioniere der alpinen Weltmusik. Ihr Erfolgsrezept: Sie verschmelzen traditionelle bayerische Klänge mit arabischen sowie türkischen Einflüssen und würzen das Ganze mit einer kräftigen Prise Jazz. So werden ihre Konzert zu lebendigen Orten der Begegnung – tatkräftig unterstützt von hochkarätigen Jazzgrößen wie Claudio Roditi oder Matthias Schriefl. Im Zentrum des Geschehens steht Vater Franz: ein liebenswerter Chaot und Freigeist, der die Familie auf Trab hält. Als unermüdlicher Botschafter einer universellen Musiksprache lernt er Arabisch und Türkisch, während er gleichzeitig auf der Suche nach seiner eigenen Heimat ist – im tiefsten Bayerischen Wald.
Für ihr außergewöhnliches Wirken wurde die Band vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik.
Die Doku spricht ein musikaffines und regionales Publikum an, Jazz /Blasmusik ist in vielen Städten und Orten vertreten. Wir sind unter anderem im Kontakt mit dem Posaunendienst Deutschland, der rund 5300 Posaunenchöre mit etwa 90000 Bläserinnen und Bläsern in ganz Deutschland vertritt – keine kleine Zielgruppe!