WIE ICH LERNTE, BEI MIR SELBST KIND ZU SEIN

Ein Film von Rupert Henning

 

 

Nach Motiven von André Hellers gleichnamiger Erzählung.

Paul Silberstein ist ein merkwürdiges Kind. Spross einer so mondänen wie geheimnisvollen Wiener Zuckerbäckerdynastie, entdeckt er im Österreich der späten 1950er Jahre die Macht der Vorstellungskraft und des Humors – sowie seine außergewöhnliche Begabung zum Gestalten eigener Wirklichkeiten. Und es zeigt sich bald: Paul Silberstein muss sich tatsächlich neu erfinden …

Heilige und unheilige Väter, Hummeln im Kopf, das Schreiben als Rettung, die Verheißung der Liebe, Tafelfetzenschlucker, Gespenster der Vergangenheit, ein funkelnder Hundling und die Badewanne der Wunschlosigkeit – Rupert Henning ist ein magisch-realistisches, dem Heller-Kosmos entsprungenes Kinostück gelungen, kurzweilig, berührend, rasant und ermutigend. Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.

»Ein Ermutigungsfilm, topbesetzt, der zwischen Wehmut und leisem Humor oszilliert und atmosphärisch den nostalgischen Geist Ödön von Horváths oder Joseph Roths erweckt.«Kronen Zeitung

»Mit viel Witz, Leichtigkeit und Skurrilität verfilmt.«Kleine Zeitung

»Ermutigend, kurzweilig, rasant und berührend!«ORF, Ö1

»Das Werden des funkelnden Hundlings André Heller: Auch die Verfilmung seiner Erzählung „Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein“ hat Mut zur Schräglage.«          Der Standard

Vorstellungen

Donnerstag 25. Apr.
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